Bünlabord

Arbeitseinsatz vom 2. Mai 2026 mit anschliessender HV

Am Samstagmorgen versammelten sich 14 motivierte Helferinnen und Helfern am Bord der A13 bei Nufenen, um die inzwischen grösser gewordenen Arven mit Einzelumzäunungen zu schützen. In kleinen Gruppen wurden Pfähle in den Boden gerammt, Dachlatten verschraubt, Maschendrahtgitter zugeschnitten und montiert sowie Flächen gejätet und getrimmert. Nach der langen Winterpause war die Freude am gemeinsamen Anpacken deutlich spürbar. Bis zur Mittagspause waren alle zehn Einzelumzäunungen erstellt und wir genossen den mitgebrachten Lunch an der warmen Frühlingssonne. Am Nachmittag führte uns der Einsatz in den Tröswald. Dort wurden die jungen Bäumchen von Bewuchs befreit und Äste für zukünftige Pflegearbeiten beiseite geräumt. Eine kurze Bestandesaufnahme zeigte, dass rund 50 Prozent der gepflanzten Bäumchen den Winter überstanden haben und bald austreiben werden. Die abgestorbenen Exemplare sollen im September ersetzt werden. Laut MeteoSchweiz war der vergangene April der trockenste und wärmste seit Messbeginn - keine einfachen Bedingungen für die jungen Pflanzen.

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Arbeiten am Bünlabord

Während auf dem Talboden entlang des Hinterrheins die letzten Langläufer ihre Runden ziehen, sind Roswitha, Andreas und Christoph damit beschäftigt, die Schäden an den Arven am Bünlabord, dem südlichen Abhang entlang der A13, zu begrenzen. Der schneereiche Winter hatte den im letzten Frühjahr neu erstellten Zaun bereits wieder zerstört. Durch den Schneedruck wurden die Pfähle wie Zündhölzer geknickt und der Zaun fiel auf die Langlaufloipe. Das Pistenfahrzeug für die Präparierung der Loipen rollte mehrmals darüber und zerfetzte teilweise das Maschendrahtgitter.

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